Ausflüge

Wer die vielbesungene Rheinromantik am Rhein oder die "flüssigen Edelsteine" an der Nahe sucht, der ist in den Weingütern in der Ferienregion Rhein-Nahe richtig. Bacharach wurde im Jahr 871 erstmals urkundlich erwähnt. Seinen Ruf verdankt Bacharach von alters her seinem Weinbau und Weinhandel. Schon im Mittelalter hatte die Stadt als Hauptstapelplatz für die Mittelrhein-, Nahe- und Rheingauweine Weltruf und zählte zu den bekanntesten Weinorten. Weinproben mit Besichtigung der Weinkellerei sind in fast allen Weingütern möglich.  www.bacharach.de

Weitere Möglichkeiten der Weinverkostung finden Sie auch in den meisten anderen Städten am Rhein und an der Mosel.

Malerisch in einem Seitental der Nahe gelegen, zeigt das Rheinland-Pfälzische Freilichtmuseum auf besondere Weise, wie die Menschen während der letzten 500 Jahre in Rheinland-Pfalz gewohnt, gelebt und gearbeitet haben. Vier Museumsdörfer entführen Sie in die Vergangenheit. Erleben, wie es wirklich war!

www.freilichtmuseum-badsobernheim.de

Und ewig lockt das Weib...
Das Klischee der "Kühlen Blonden" macht auch vor dem UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal nicht halt. Was wäre der imposante Felsen am engen Rheindurchfluss ohne die blonde sagenumwobene Schönheit? Die Rede ist von der Zauberin oder Rheintochter Loreley. Seit altersher gilt dieser Abschnitt des Rheins für Boot und Bootsmann als gefährliche Passage. Und in den Felsspalten vermuteten die Talbewohner in früheren Zeiten Zwerge, Nymphen und Berggeister.

www.loreleyinfo.de/index.php

Das Obere Mittelrheintal lockt auf seinen 65 Flusskilometern zahlreiche Besucher in seinen 21 mittelalterlichen Burgen und romantischen Schlösser. Diese sind größtenteils zu besichtigen. Weitere Informationen unter:

www.loreleyinfo.de/rhein/burgen-und-schloesser.shtml

Historische Überlieferungen und Legenden ranken sich um den Turm auf einer kleinen Rheininsel vor Bingen. Tatsache ist wohl, dass schon die Römer hier eine kleine Befestigungsanlage bauten. In der Herrschaftszeit der Franken verfiel diese aber mehr und mehr. Erst als Hatto II. 968 die Führung im Erzbistum Mainz übernimmt und Souverän über Bingen wird, taucht der Inselturm aus dem historischen Tiefschlaf wieder auf. War Bingen bis dahin de facto eine reichsfreie Stadt, erzwingt nun die harte Regentschaft erhebliche Mehrabgaben und strenge Unterordnung der Bevölkerung. Der Legende nach setzte Hatto den Inselturm wieder instand und hält sich bei Besuchen der Stadt gelegentlich in vermeintlicher Sicherheit dort auf. Eines Tages zwingt ihn eine plötzliche Erkrankung, auf der Insel zu bleiben; er wird - so die Sage - von Tausenden von Mäusen angefallen und stirbt kurz darauf 970 in Bingen.
Seitdem spricht man vom Mäuseturm.

www.bingen.de

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